10 Monate Rauchfrei

10 Monate Rauchfrei So regeneriert sich dein Körper, wenn du jetzt aufhörst zu rauchen

Fast 10 Monate rauchfrei! Nun bin ich Mitglied im Nichtraucher-Club. Am ​ hatte ich meinen zweiten Herzinfarkt. Bei den diversen Untersuchungen in​. Nach 1 bis 9 Monaten: Hustenanfälle, Verstopfung der Nasennebenhöhlen und Nach 10 Jahren: Das Risiko, an Lungenkrebs zu sterben, verringert sich etwa. Und das nicht erst nach Monaten oder Jahren. "Die ersten wirklich spürbaren Effekte bemerkt man bereits nach 8 bis 10 Stunden ohne Nikotin", weiß Dr. Nur Willenskraft allein reicht selten, um dauerhaft rauchfrei zu bleiben. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt sie jedem, der mehr als 10 Zigaretten pro Tag Die Entzugserscheinungen sind überwunden. nach einem Monat. Rauchfrei proximusmoblog.beis - In Google Play ist das Service des Rauchfrei Telefons österreichweit von Montag bis Freitag zwischen und.

10 Monate Rauchfrei

Nur Willenskraft allein reicht selten, um dauerhaft rauchfrei zu bleiben. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt sie jedem, der mehr als 10 Zigaretten pro Tag Die Entzugserscheinungen sind überwunden. nach einem Monat. Sogar die Lunge wird wieder fit Das passiert, wenn Sie mit dem Rauchen aufhören – nach einem Tag, Monat, Jahr und Jahrzehnt Eine der wichtigsten Fragen frischer Nichtraucher lautet: Wie beschäftige ich meine Hände oder wohin damit? Schon. Tage! w w proximusmoblog.be Ich bin schon so weit das ich denke ach komm eine kannst du doch rauchen Danach bin ich froh nicht Beste Spielothek in Salmering finden zu haben. Bei Amazon gebraucht für ein paar Magie Automaten Manipulieren erhältlich. Ich bin jetzt 7 Monate rauchfrei und das Nikotinmonster nervt mich zwischendurch recht heftig. Es gibt nicht "nur eine" Zigarette. Dafür muss ich jetzt doch ca. So ist es echt kein Leben! Es ist anfangs vielleicht etwas unangenehm und viele Parken In Zandvoort werden Schmunzeln, aber hey lieber gesund, stark und selbstbewusst leben, als immer wieder rückfällig werden! Es lohnt sich dagegen anzukämpfen.

10 Monate Rauchfrei Video

DAS passiert wirklich mit dir, wenn du mit dem Rauchen aufhörst. Wahnsinn!

Ich schmecke viel mehr und rieche viel Besser. Beim Sport kann ich mehr als 5 min laufen. Einfach herrlich. Mallboro Gold schrieb am Ich fühl mich mit 24 wie ein 54 Jähriger der über 30 Jahrelang schon raucht..

Dank Corona und das ganze Lage habe ich endlich geschafft seit 4 Tagen nicht zu rauchen es ist verdammt schwer für jemand wie ich der alle 15mim ein Kippe Angeboxt hat Ich Wünsche uns alle Stark zur bleiben und Hoffentlich nicht mehr rückfällig werden Stefanie schrieb am Ich hoffe und bete das bleibt auch so.

Wegen Corona wollte ich schon vor 3 Wochen aufhören, habe es aber nicht geschafft. Eine heftige Magen Darm Grippe hat mir dabei geholfen, die kritischen ersten Tage ohne Entzug zu schaffen.

Mir ging es auch so hundeelend. Habe seit täglich eine Schachtel geraucht, bin weiblich Anfang Vorsichtig gerechnet komme ich auf ca.

Gesundheitliche Schäden möchte ich mir lieber nicht vorstellen. Jeder einzelne, der es schafft endgültig aufzuhören bzw. Ich hoffe und bete, nie wieder damit anzufangen, speziell in diesen schweren Zeiten.

Pedro schrieb am Bin 55 Jahre und habe ca. Hatte vor ca. Dann leider wieder mit dieser einen duseligen Zigarette zu einem Espresso in Milano fing alles wieder an.

Nun habe ich mich entschlossen das Rauchen zu beenden , vielleicht auch wegen dem Corona Virus. Nach einer Woche habe ich schon noch mit Entzugserscheinungen mehrmals täglich zu kämpfen.

Bin Nervös, gereizt und dann kommt immer wieder so ein komisches Gefühl, Druck, dass so ca. Diese Minute muss man stark bleiben.

Habe noch 3 Schachteln Zigaretten sichtbar in der Küche liegen, hat scheinbar ein beruhigendes Gefühl auf mich.

Habe heute das erste Mal nach einer Woche wieder einen Espresso getrunken und der hat so grauslich geschmeckt, dass ich Ihn ausgespuckt habe.

Sehr merkwürdig. Bis vor einer Woche hatte ich Espresso und Zigarette bis zu 10 mal am Tag genossen. Naja vielleicht ein gutes Zeichen.

Ich werde einfach weiter durchhalten und wieder mit Sport beginnen, damit das Gewicht ungefähr gleich bleibt. Bleibt weiter stark und gesund!!

Wir schaffen das! Mein verlobter, ist seit über 2 Jahren rauchfrei. Die aktuelle Zeit stresst ihn so sehr, dass er rückfällig geworden ist.

Ich möchte ihm so gerne helfen, aber hab keine Ahnung wie. Wir möchten aber darauf hinweisen, dass das hier nicht das eigentliche Forum ist, sondern die "Kontroverse".

Gabi schrieb am Seit 55 Tagen bin ich jetzt Nichtaucherin. Hab mir jeden Tag gedacht: Heute halte ich noch durch und morgen rauche ich wieder eine.

Mit dieser Taktik habe ich mich die ersten 40 schlimmen - nein ich muss sagen - sehr schlimmen Tage rauchfrei gehalten. Hatte sorgar manchmal das Gefühl es wird immer schlimmer.

Der 41 Tag brachte bei mir die Wende. Bernd schrieb am Ich 53 Jahre jung habe ca. Anfangs ca. Seit knapp drei Wochen bin ich Von auf Null.

Corona gab es da noch nicht wirklich, also nicht der Grund. Mir geht's nicht besser und ich habe den starken Drang zu Rauchen.

Bestimmt 50x täglich und das Wetter wird ja besser somit me hr draussen. Was kann ich tun ausser Rauchen? Räucherstäbchen schrieb am Geraucht habe ich 9 Jahre lang, Zigaretten am Tag.

Ich bin rein ins Fitnessstudio, habe mich angemeldet und war ab diesem Zeitpunkt Nichtraucher. Was soll ich sagen?

Ja, mir geht es besser - ich huste nicht mehr Quallen ab, habe eine top Ausdauer und rieche total super, was mir beinah täglich gesagt wird Kaffe schmeckt auch so super, keine Frage, jedoch ist es einfach nicht mehr das Gleiche Ich bin schon so weit, dass ich mir eine Schachtel gekauft habe Geraucht habe ich von dieser keine Einzige Maria schrieb am Wir sind nun megaaa happy das wir es bisher geschafft haben und wünsche allen viel Kraft und Durchhaltevermögen!!!!

Marc schrieb am März rauchfrei, zu Anfang ging es recht gut. Aber das Verlangen, auch nach fast einem Jahr ohne rauchen, ist immer noch da.

Aber trotzdem geht es mir x besser als vorher. Habe 31 Jahre mehr oder weniger stark geraucht! Valentin schrieb am Januar rauchfrei und hoffe das bleibt auch so.

Hatte seitdem ich 17 Jahre alt war 7 Jahre lang ca. Mai aufzuhören. Das hat knapp 15 glückliche Monate lang gehalten, bevor ich für eine längere Zeit im Ausland war und dort eine Frau kennengelernt habe, die geraucht hat.

Beim gemeinsamen feiern hat sie mich gefragt ob ich mit ihr eine rauchen gehen will und ich habe mir dummerweise gedacht, dass ich es im Griff habe und die eine ja nicht schaden kann.

Doch ich habe im Anschluss dort noch öfters eine geraucht und noch eine und noch eine, vorallem beim feiern gehen.

Das hat sich so auch fortgesetzt als ich wieder nach Deutschland zurückgekehrt bin, bis ich mir wieder eine eigene Packung gekauft habe um nicht mehr schnorren zu müssen.

Damit war ich wieder total drin. Zum Glück haben sich die schlechten Seiten des Rauchens schnell wieder bei mir gezeigt starke Müdigkeit, Gestank, persönliche Unruhe, um nur ein paar zu nennen , sodass ich schnell wieder aufhören wollte.

Wie zu Beginn bereits gesagt, bin ich jetzt seit beinahe 2 Monaten wieder komplett rauchfrei und sehr zufrieden damit.

Also Finger weg von der "Ach heute geht die eine schon"-Zigarette. Günther schrieb am Habe ca. Es ist unglaublich welche Stimmungsschwankungen erst seit ca.

Aber es wird schon gut gehen. Madjid schrieb am Es geht ohne weiteres. Klaraele schrieb am Ich hab es nicht für möglich gehalten, dass es überhaupt funktioniert Ich freu mich immer noch jeden Tag darüber und halte alles Anstrengende einfach aus, es dauert ja immer nicht lange.

Max schrieb am Nelly schrieb am Der Grund ist eine Krebserkrankung in der Familie. Ich habe in letzter Zeit viele Menschen mit Krebs am Hals,in der Lunge,am Kehlkopf gesehen ,und trotzdem habe ich ganz oft den Drang nach einer Zigarette.

Fühle mich auch nicht gut ohne Zigarette,nervös und schlecht Gelaunt. Versuche aber trotzdem durchzuhalten. Ist erstaunlich das es so schwer fällt nicht zu rauchen obwohl man sieht was passieren kann Nochmal ich schrieb am Leider bin ich jemand der sogar Mist zu Gold reden kann wenn es sein muss;- Deshalb funktionieren bei mir wahre und wichtige Argumente wie Gesundheit, Gestank, Geld usw.

Vielleicht helfen diese Zeilen ja auch anderen Menschen die so gestrickt sind wie ich. Bina schrieb am Ich denke es liegt daran dass die Probleme schleichend auftreten.

Also braucht man für seine Motivation einen anderen Grund. Ein Beispiel Ich hatte kürzlich eine Unterhaltung mit einer Verwandten.

Sie raucht seit 40 oder 50 Jahren. Die Beine sind bereits bläulich verfärbt und schon seit ein paar Jahren braucht sie nachts bzw beim Schlafen ein Cpap Gerät zur Atemunterstützung.

Von der grauen Gesichtsfarbe ganz abgesehen. Sie ist davon überzeugt dass die Umweltgifte daran schuld sind. Als ich ihr ins Gewissen reden wollte dass das vom Rauchen kommt hat sie das voll abgestritten und gemeint Das zum Thema gesundheitlicher Aspekt als Rauchstopp Motivation.

Sascha schrieb am Fast jeden Tag habe ich 30 Zigaretten geraucht wenn ich feiern war auch locker mehr Ich habe immer noch ein sehr starkes Verlangen zum nächsten Kiosk zu gehen und direkt eine Packung zu kaufen, jedoch kann ich mich momentan noch relativ gut im Zaun halten Domenico Rossi schrieb am Für mich war während der Anfangsphase als Nichtraucher entscheidend ich meine auch nach 1 Jahr die Frage: Was bringt mir das Rauchen?

Gar nichts, nur negatives, man stinkt, man riskiert das Leben, man verliert Selbstrespekt, weil jeder weisst dass Rauchen schlecht ist. Immer mehr Erwachsene Leute hören mit dem Rauchen auf.

Rauchen ist nicht mehr in, ist out of Mode Man fühlt sich fast als Krimineller mit einer Zigarette in der Hand. Das ist und muss aber nicht der Grund um Aufhören zu Rauchen sein.

Es gibt immer noch Momente, auch wenn nur wenige, die ich eine Rauchen würde, aber dann kommt immer die Frage im meinen Kopf? Was bringt dir das?

Ich weiss das die Zigarette mir wirklich nichts bringt. Ich weiss auch dass wenn ich eine Rauchen würde, mein Verlangen nach Nikotin wieder im meinen Körper sein wird und dann wieder die psychische Qual beginnen würde Ich habe sicherlich 10 ernsthaften Raucher stopp Versuche hinter mir mehr als 3 Woche lang, der längster Versuch war 4 Monate und jedes Mal war die einzige Zigarette schuld daran dass ich wieder mit dem Rauchen begonnen habe.

Jetzt ist aber wirklich fertig und das was mir geholfen hat und immer noch zwischendurch hilft ist die Frage: Was bringt mir das?

Nur schlechtes, nur negatives. Ich wünsche euch allen mit dem Raucher Stopp viel Erfolg. In Liebe. Bestimmt 2 Schachteln am Tag.

Seit Aber jemand der den Absprung geschafft hat, hat mir mal erklärt dass ich auf keinen Fall warten soll bis ich gesundheitlich dazu gezwungen werde.

Daraufhin wären nämlich die Chancen ein glücklicher Nichtraucher zu werden viel schlechter. Also halte ich durch um ein gesunder, zufriedener und vor allem glücklicher Nichtraucher zu werden.

Das wünsche ich uns allen;-. Sebastian schrieb am Habe von jetzt auf gleich aufgehört, weil ich es so wollte. Habe meine letzte Zigarettenschachtel kaputt gemacht und provokativ in den Müll geschmissen.

Die ersten paar Tage habe ich super mit Nikotin Ersatzprodukte gemeistert, die ich bis dato noch nutze, allerdings nur noch sehr sehr selten Wochenende,Etc.

Mir geht es Gottseidank sehr gut, und habe fast nie Rauchverlangen. Ich wünsche jedem ein gutes Gelingen Ehsan schrieb am Claudia schrieb am Habe mehr als 30 Jahre geraucht.

Aufgehört habe ich als mir gekündigt wurde und ich dachte, wenn sich mein Leben nun schon ändert, dann aber bitte ins positive. Ich glaube ich habe ziemliche entzugserscheinungen.

Schlafstörungen, schwitzen im Bett, konzentrationsstörungen und gerne denke ich an eine Zigarette Die Problemlose schrieb am Haben von heute auf morgen aufgehört und ich hatte keinerlei Probleme damit.

Ich habe etwas hüftgold gewonnen und mehr Luft. Ernie schrieb am Ausserdem möchte ich kein schlechtes Vorbild sein. Mir geht es von Tag zu Tag besser und ich huste seit Tagen nicht mehr.

Die Angst vor dem Aufhören war schlimmer als das Aufhören selbst. S: Mir helfen 5 Minuten Sauerstoff wenn der Entzug kommt und immer daran erinnern, weshalb man aufgehört hat.

Berry schrieb am Hatte dann einen Rückfall durch eine schwache Minute innerhalb einer Depression. Dann direkt wieder Kette geraucht. Jetzt seit 3 Wochen wieder Nichtraucher.

Widerliches Laster! Mit dieser krüppeligen Kondition lebt es sich einfach beschissener. Manuel schrieb am Hab ca. Eine Packung am Tag geraucht.

Thomas schrieb am Denke aber das ich es geschafft habe. Ming schrieb am Ich war mehrfach clean, einmal sogar 10 J.

Toll, was? Aber, wie bei jedem echten Junkie, kam das Verlangen wieder, ganz allmählich. Rauchte wieder, glaubte, ich könnte es kontrollieren.

Die erste Zigarette ein Rausch. War sofort wieder drin. Das ist 11 Jahre her. Bin seit 4. Zwischendurch Schlafstörungen, vorher nie gehabt.

Nachts geschwitzt wie Sau. Denke nur ans Rauchen, immer noch. Aber: Kann durchatmen, bin weniger müde, fitter. Ich halte durch. Vade retro, satanas.

Es gibt für mich keine Zigaretten mehr auf der Welt. Mia Pascha schrieb am Also 8 Monate. Ich fühle mich sehr gut. Bianca schrieb am Hoffentlich hört das verlangen bald auf!

Melanie schrieb am Seit Samstag abend nichts mehr dank einer fetten Erkältung, also bin ich heute Tag 3. Allerdings habe ich kleine Bedenken, wenn die Erkältung weg ist.

Hat eine r hier auf dem selben Weg aufgehört und hat einen Tipp für die Zeit danach? Neues Leben schrieb am Es vergeht kein Tag an dem ich nicht an das Rauchen denke Vorher habe ich auch jeden Tag ans Rauchen gedacht.

Und geraucht. Und es ging mir jeden Tag ein wenig schlechter. Ich halte es jetzt durch. Ich muss. Anonyme schrieb am Mein Termin beim dok steht noch an, aber versuche schonmal nicht mehr zu rauchen, aber seid dem ich es versuche habe ich noch mehr den Drang zu rauchen, ich habe Angst und voll den Drang.

Phillip schrieb am Jenny schrieb am Es gibt Tage, an denen es mir gar nicht schwer fällt und ich locker darüber hinwegsehe.

Nur heute ging mein Mann für ein paar Wochen in die Reha und ich will jetzt eine rauchen! Nur diese eine. Und am Ende würde ich nicht bei einer bleiben.

Jörg schrieb am Christine schrieb am Mein Schwindel muss dringend aufhören Kaum auszuhalten,Büroarbeiten sind nicht mehr möglich.

Nach 8 Jahren mit täglich 1 Schachtel war es ein kalter Entzug. Hat jemand Erfahrungen mit diesem Schwindel? Magnesium, etc.

FBI97 schrieb am Damals um cool zu sein und meine Eltern hatten sich getrennt. Nun studiere ich und bin weg aus meiner alten Umgebung und ich wollte schon lange aufhören.

Habe es jetzt seit dem Ich bleibe auf jeden Fall stark. Mache Fitness und mein Lifestyle hat sich so um Grad gewendet. Ihr Nadine Hartmann schrieb am Das Gefühl habe ich leider nicht.

Ich rauche seit Am Anfang wollte ich wieder rauchen und dann wieder nicht. Dann viel es mir leicht und nun nach über zwei Monaten will ich ständig wieder an die Zigarette und bin mir nicht sicher ob ich es auf Dauer schaffe.

Glücklicher Nichtraucher schrieb am Ich habe das Rauchen 25 Jahre geliebt, heute kenne ich was viel besseres: Nicht Rauchen wollen oder müssen!

Durchhalten, es lohnt sich! Veronica Rodriguez schrieb am Bin seit 1. Der körperliche Entzug war grausig, Kopfsmerzen und Schlafstörungen, eine sehr unangenehme Unruhe.

Oft geraucht obwohl ich nicht das Bedürfnis hatte sondern einfach nur weil ich nicht warten wollte, oder draussen auf eine Freundin wartete und mich nicht unwohl fühlen wollte etc.

Es tut gut sich neue Gewohnheiten anzueignen, wieder mit Volleyball anzufangen ist mein Ziel und körperlich wieder fit werden.

Das Bild von dir selbst als RaucherIn aus dem Kopf kriegen. Also nicht nur aufhören zu rauchen sondern wirklich in vielen Hinsichten ein neuer Mensch werden.

Rauchen raubt dir auch die Zeit für Dinge, die dir gut tun. Keep on going das Rauchverlangen ist grausig aber wir schaffen das! Frank schrieb am Insgesamt stelle ich fest, dass ich immer seltener an das Rauchen denke.

Ich bin jetzt 50 Jahre alt und habe mehr als die Hälfte meines Lebens ungefähr eine Schachtel täglich geraucht.

Meine Frau hat ebenfalls aufgehört. Wir sparen ,00 EUR im Monat oder 4. Wir wollen viel reisen und noch eine Menge von der Welt sehen.

Zur Gewichtskontrolle habe ich eine extra App. Hintergrund ist ja, dass man als Nichtraucher weniger Kalorien verbrennt.

Man droht zuzunehmen, wenn man nicht aufpasst. Da sportliche Aktivität das Rauchverlangen mindert, erreiche ich damit auch besser mein Ziel, ein wenig abzunehmen.

Euch viel Kraft beim Durchhalten! Ms Newman schrieb am Mir hat die allen carr methode geholfen, habe das Buch "Endlich Nichtraucher" gelesen und ich muss sagen, dass es besser klappt als mit der Willensmethode.

Vor zwei Jahren hatte ich meinen ersten richtigen Rauchstopp und habe mit der Willensmethode 4 Monate nicht geraucht und dann fing es mit ein paar Zügen an und steigerte sich bis zur Schachtel.

Mit der Willensmethode neigt man zum aufschieben der nächsten Zigarette. Aber ihr wollt doch aufhören oder?

Für immer? Mit der allen carr methode gibt es ganz andere Ansätze und ihr denkt nach dem Buch anders darüber. Ich halte euch mal auf dem laufenden.

Weiterhin allen gutes Gelingen! Oli schrieb am Nun habe ich fünf Jahre nicht geraucht und trotzdem wieder angefangen.

Habe immer gerne geraucht und dieses wurde mir nun zum Verhängnis. Dieser erste tiefe Zug.. Letzte Woche habe ich dann wieder versucht aufzuhören, klappte bis zum We, mal eben mit Schatzi auf den Balkon..

Diese Woche zweiter Versuch, eigentlich will ich gar nicht, aber die fünf Jahre will ich auch nicht wegwerfen.

Also A Backen zusammen und durch.. Dieses mal fehlt mir also mein persönliches Klick, dieses kann einem kein Nichtraucher-Seminar geben und jeder braucht sein eigenes nicht vordiktiertes..

Ich drücke euch allen ganz fest die Daumen.. Glaubt an euch, ihr schafft das! Alex schrieb am Ich rauche jetzt seit ca 3 Wochen nicht mehr.

Ich war 5 Jahre Rauchfrei Dann kam der Rückfall Ich konnte es aber locker Kontrollieren. Leider wurden es am Wochenende zur Gewohnheit Ich habe erneut ca 1,5 Jahre geraucht.

Jetzt seit 3 Wochen erneut Rauchfrei Aber ich nehme den Kampf auf Viel Erfolg euch allen Stark bleiben Nonsmoker schrieb am Ich werde das mal mit dem Magnesium ausprobieren, danke Seraina für den Tipp!

Es ist aber auch mittlerweile etwas besser geworden. Ich glaube grundsätzlich sind wir alle immer gefährdet und werden wohl immer mal wieder daran denken, eine rauchen zu wollen.

Es wird wahrscheinlich einfach nur seltener, dass man daran denkt. Man muss in diesen Momenten einfach stark bleiben und hart mit sich ins Gericht gehen!

Sollte man dennoch einen Rückfall haben, ist es wichtig, dann wieder aufzustehen. Dann ist ja nicht alles verloren.

Ich habe auch schon einmal ein Jahr nicht geraucht. Dann dachte ich irgendwann, ach so auf Partys kann ich ja mal eine rauchen.

Das ging anfangs auch und ich habe dann am nächsten Tag und die nächsten Wochen nicht geraucht. Dann erst wieder auf der nächsten Party.

Und dann kamen mehrere Partys hintereinander und die Packung war nach dem Abend nicht aufgebraucht. Na ja, rauchen die drei Zigaretten eben noch und höre dann wieder auf.

Tja, und dann raucht man wieder.. Also ich werde hart zu mir selbst sein und mir nicht erlauben "mal" eine zu qualmen!

Euch allen weiterhin viel Erfolg! Marcus schrieb am Der Grund warum ich aufhörte: mir hat die letzte nicht mehr geschmeckt. Darauf hin habe ich Zigaretten und Feuerzeuge entsorgt Seit diesem Tag habe ich kein Verlangen mehr verspürt eine zu rauchen.

Bin glücklich damit und vermisse es 0,0. Lg Marcus. Mausi 89 schrieb am Ferdinand schrieb am Mir geht es sehr gut.

Es ist unglaublich wie viel besser man sich schon nach 2 Wochen Entwöhnung fühlt. Manchmal überkommt mich aber dieses starke Rauchverlangen.

Bei mir ist es oft nur aus Langeweile. Ich habe irgendwie so viel mehr Zeit seit ich nicht mehr Rauche. Daher versuche ich mich mit neuen Dingen zu beschäftigen.

Haltet durch und bleibt stark. Wenn das Verlangen kommt verdrängt es nicht. Lasst es kommen und lasst es wieder gehen. Hier hat jemand gefragt ob er nicht ab und zu nur eine Zigarette rauche kann.

Bitte tu das nicht! Bei meinem letzten Rauchstopp war genau das der Grund warum ich Rückfällig geworden bin nach 3 Monaten Rauchstopp. Es gibt nicht "nur eine" Zigarette.

Du bist sofort wieder gefangen und am meisten bist du von dir selber enttäuscht. Alles Gute euch allen und viel Freude mit eurem neuen rauchfreien Leben!

Birgit schrieb am Schlafstörungen habe ich keine, ich ziehe es auf jeden Fall durch! Seraina schrieb am Mai rauchfrei und ja ihr seht, auch ich bin aus irgendwelchen Gründen heute auf diese Seite gestossen.

Hab ein bisschen die Kommentare gelesen, denn eine jahrelange Gewohnheit lässt sich nicht so schnell ausradieren.

Habe bei einigen das Problem der Schlafstörung gelesen. Mir hat Magnesium orotad von Burgerstein sehr geholfen und kann ich nur empfehlen.

Wenn ich lust hab eine zu rauchen bzw. Jetzt muss ich mich halt kurz manchmal auch länger mit dem Gefühl auseinandersetzten aber dafür bin ich insgesamt ausgeglichener, mehr bei mir und spüre mich mehr.

Das Aufhören ist mit viel mentaler Arbeit verbunden, der körperliche Entzug ist schnell geschafft. Sandra schrieb am Vielen Dank im Voraus. Und jetzt wird es von Tag zu Tag immer schwerer Ich bin schon so weit das ich denke ach komm eine kannst du doch rauchen Echt ganz schlimm.

Und einschlafen kann ich auch ganz schlecht, wache auch paar mal in wer nacht meistens sogar zu gleichen Uhrzeit auf, ganz seltsam. Ich bin wie viele von euch seit dem Die ersten Tage waren schon heftig.

Stimmungsschwankungen, irgendwie gereizt und aggressiv. Mittlerweile denke ich immer seltener an die Kippe und habe auch kein Rauchverlangen mehr.

Manchmal, wie gerade eben, denke ich: So gleich erstmal eine auf den Zahn legen. Dann wird mir klar, dass ich gar nicht mehr rauche. Daher die Ablenkung auf dieser Seite.

Finger, Kleidung und Haare stinken nicht mehr nach Rauch, viel mehr Luft beim Joggen als vorher, auch die Pulsfrequenz wird besser, fühlt sich iwie auch fitter und leistungsfähiger..

Kennt das jemand von euch? Euch weiterhin viel Erfolg beim Rauchstopp! Wir packen's! Ich rauchte gefühlt und gerne schon immer.

Seit 14 Tagen nicht mehr. Heute war der schlimmste Tag. Ich frage euch ob man nicht so so ab und zu eine rauchen kann?

Jette schrieb am Dank Tabex seit 5 Tagen rauchfrei Dominik schrieb am Wenn ich eine Attacke habe stehe ich auf und lenke mich bewusst ab, nach kurzer Zeit gehts mir wieder besser.

Ich fühl mich auch wieder fit wie ein junges Kind, obwohl 15 Jahre mit Rauchen hinter mir liegen. Matthis Tebbe schrieb am Wenn man erstmal seinen Geruchs- und Geschmackssinn zurück hat, gefällt einem der Schmodder im Rachen am Morgen überhaupt nicht.

Meine Kleidung hat widerwertig gestunken und mit dem Kater vermischt war das eine wunderbare Abschreckung nochmal ne Kippe anzufassen. Mario schrieb am Härter als gedacht, dachte neben dem Entzugserscheinungen gibt es als Ausgleich auch etwas Glücks und Stolz Gefühl.

Bis jetzt nur Kopfschmerzen und Schlafprobleme Carlo schrieb am Hatte keine andere Wahl, nach mehrerer Schicksalsschlägen rauchte ich von morgens bis abends ohne Kontrolle.

An Sport nicht zu denken und zu Hause fiel die Decke mir auf den Kopf. Aufhören zu rauchen war die einzige Möglichkeit mal wieder an Sport , schwimmen , wandern zu denken.

Fürs jogging ist es nich zu früh. Muttlerweile schwimme ich 2 km ohne Oause schon relativ schnell und das Bergauf bei Wanderungen geht auch schon ganz gut.

Ist trotzdem noch schwierig nicht an Zigaretten zu denken. Rebecca schrieb am Ich rauche jetzt seit 3 Tagen nicht mehr und habe auch diese krassen Schlafstörungen ich drehe durch.

Das soll aufhören. Hat jemand tips? Bei mir läuft es genau so an wie bei Markus. Markus schrieb am Mein Hauptproblem sind die Schlafprobleme und das geht so: ich schlafe normal ein und wache nach 45 bis 60 Minuten das erste mal wieder auf und kann dann zunächst nicht wieder einschlafen.

Irgendwann klappt es dann, aber ich wache im Rhythmus von einer bis zwei Stunden immer wieder auf. Jede Nacht geht das so.

Kennt das jemand? Klaus schrieb am Habe null Entzugserscheinungen und bin nicht mehr so niedergeschlagen.

Lache mehr und habe mehr Freude am Leben. Mache auch wieder Sport, als Raucher könnte ich mich zu nichts aufraffen. Kaffee ohne Zigaretten schmeckt auch gut.

Daniel schrieb am Immunsystem deutlich besser, mehr Energie und psychisch viel ausgeglichener. Es fühlt sich toll an nicht weiter Sklave des Nikotins zu sein.

Und ja ich hätte schon Lust eine zu rauchen, aber meine Stimmung leidet nicht mehr darunter. Wer meint die Sucht endgültig besiegt zu haben begibt sich auf dünnes Eis.

Fabian schrieb am Am Firmen Weihnachtsessen als es fertig war, Gott war ich froh : sah ich meinen Kollegen eine Rauchen und fragte ihn zur Feier des Tages, komm gib mir auch eine, dass war ein grosser Fehler!

Es ging Monate weiter und es passierten fortlaufend immer öfter solche "speziellen Momente" bis ich wieder süchtig war, nach 6 Jahren!! Jetzt habe ich etwa 7 Monate geraucht, dann bin ich zu Iqos gewechselt, viel besser als normale Zigaretten aber dennoch böse.

Ich hatte immer Augenringe und wusste nicht woher die kamen, hatte schon Angst die Leber hat stress?! Nun jetzt im Winter bin und war ich ständig krank, Atemwege, Stirnhöhlen usw alles nicht so toll, Immunsystem schwächelt, und ja es liegt am Rauchen und auch an Iqos!!!

Bin jetzt 5 Tage Rauchfrei, Augenringe sind weg und hoffe ich werde durchhhalten. Zum Notfall habe ich ein Nicorette Spray bei mir, denn ich bis jetzt aber nicht benutzen musste.

Zum Schluss möchte ich sagen vielleicht war es gar nicht schlecht von Zigaretten auf Iqos zu wechseln und jetzt komplett aufzuhören, denke es ist ein wenig einfacher so.

Patrick C. Das gesparte Geld für meine nächste Reise ist meine Belohnung für das Durchhalten. Volkan schrieb am Ich bin 31 und habe 1,5 Schachteln am Tag geraucht.

Als ich die Augen aufmachte, war das erste was ich tat eine Zigarette zu rauchen. Ich gehe momentan jeden Tag in Sport, ernähre mich mehr oder weniger gesund.

Ich habe vorher mind 9 Stunden Schlaf am Tag gebraucht und war selbst dann noch müde im Alltag. Und natürlich vermisse ich die Kombination aus Kaffee und Zigarette und die ersten 3 Tage waren der absolute Horror Jana schrieb am Hansi schrieb am Es gibt absolut keine Alternative zum Rauchstopp.

Elisabeth schrieb am Möchte nie mehr rauchen. Bin seit 40 Jahren Raucher mit durchschnittlich ca. Das Verlangen nach einer Zigarette ist im Moment kaum auszuhalten, ich hoffe es wird bald besser.

Anna schrieb am Und das bisschen was ich dann schlafe, kommt mir auch irgendwie wie halb wach vor. Arno schrieb am David schrieb am Hatte schon einmal für 3 Monate aufgehört, allerdings dafür massenhaft Shisha geblubbert, was ich deswegen nicht als aufhören zähle.

Nun seit fast 1 Woche rauchfrei und begeistert über die jetzt schon positiven körperlichen Auswirkungen. Mich plagen allerdings extreme Schlafstörungen, mehr als 3 Stunden am Stück schlafen geht nicht mehr und das Einschlafen gelingt auch nicht gut.

Verlangen ist ab und zu sehr stark, aber da muss man einfach durch. An jeden der am Aufhören ist: Nicht aufgeben, dranbleiben, irgendwann ist es geschafft!

Der Gedanke, man brauche jetzt eine Zigarette ist nur fake! Überlegt euch einfach, warum ihr jetzt eine Zigarette brauchen solltet und inwiefern sie euer Leben in der Situation vorteilhaft beeinflusst.

Ihr werdet zu dem Entschluss kommen, dass man weder eine Kippe braucht, geschweige denn irgendwas positives oder vorteilhaftes erreicht!

Freue mich bereits über mein "neues" Leben! Rauchen ist bullshit. Marco schrieb am Tina schrieb am Michael Meyer schrieb am Tom schrieb am Bis heute 6.

Das Gefühl ist sehr stark und immer nur 1 Minute. Danach bin ich froh nicht nachgegeben zu haben. Denn seit dem ich nicht mehr rauche geht's mir extrem gut.

Kein Schwindel, kein Husten, keine Erkältung. Nicht mehr Atemlos durch die Nacht. Nicht mehr Atemlos durch die Macht. Dj schrieb am Hrvatska schrieb am Ellen schrieb am Kaykay schrieb am Andre schrieb am Leo schrieb am Habe 24 jahren geraucht und jetzt das erste mal aufgehört!

Stolz auf jeder hier. Bleib stark Ljena schrieb am Von Greta muhaba. Hat hier wirklich nichts mit rauchfrei zu tun?! Sabi schrieb am Und habe sehr sehr viel geraucht.

Im März letzten Jahres habe ich von heute auf morgen aufgehört. Die ersten zwei Wochen sind wirklich Horror, aber es lohnt sich!!!

Es hat te Vorteile!!! Ich bereue es nicht schon früher getan zu haben!!! Ich habe zwar oft den Gedanken mal eine rauchen zu wollen, aber da muss man einfach stark bleiben und darüber nachdenken, was rauchen für ein Schwachsinn ist!!!

Von der Gesundheit mal abgesehen, finde ich es super, dass ich wieder etwas rieche und mehr Geld habe.

Ist das Beste finde ich ist : ich nenne es mal Freiheit. Wenn man im auf einer langen Busfahrt oder Zugfahrt ist und nicht sehnsüchtig auf eine raucherpause wartet, aus dem Flieger aussteigt und nicht sofort danach zu einer raucherecke rennt, bei der Arbeit konzentrierter ist, weil man keine raucherpause braucht.

Toni schrieb am Marie schrieb am Schachtel geraucht am Tag aber es muss im Kopf klick machen. Ich hatte gestern etwas schiss wegen Silvester feiern und trinken aber ich habe auch da keine angefasst ,stand sogar am Raucher Tisch auf dem Balkon ab und zu und bin Stark geblieben.

Ich bin selber stolz auf mich und kann es jedem empfehlen aufzuhören. Ich habe momentan Gelüste wie auf Möhren und Milchkaffee Haha aber ok und ich trinke viel Wasser und gehe laufen.

Lg Marie. Ich hatte gestern etwas schiss wegen Silbe feiern und trinken aber ich habe auch da keine angefasst stand sogar am Raucher Tisch auf dem Balkon ab und zu und bin stark geblieben.

Natalie schrieb am Mich hat eine app motiviert und es hat sich gelohnt. Man ist quasi direkt den lästigen Husten los und bekommt besser Luft.

Die ersten Wochen waren sehr hart. Ich habe mich mit Sport abgelenkt. Lynnie schrieb am Kämpfe mich momentan durch. Habe das Anti-Rauchapp, welches aufzeigt, was man bis jetzt bereits gespart hat und welche gesundheitliche Fortschritte man gemacht hat.

Königstochter schrieb am Habe früher sehr viel geraucht, dann von heute auf morgen aufgehört. Klingt komisch, aber es war sehr leicht.

Habe 17 Jahre nicht geraucht! Vor 2 Jahren hatte ich einen schlimmen bournout und seitdem Depressionen. War in der Klinik.

Letztes Jahr noch auf Reha. Dort habe ich wieder angefangen zu rauchen, wollte dazugehören. Seitdem bin ich der sucht verfallen.

Möchte aber wieder davon loskommen, mir zuliebe, meiner Gesundheit zuliebe, auch meiner Familie zuliebe. Habe aktuell noch 5 Ziggis in der Schachtel.

Will mir keine mehr kaufen oder schnorren. Ich wünsche mir so sehr, dass es klappt. Weiss ja, dass es geht und ich es kann. Habe angst vor Versuchungen und angriffen bzw verlangen.

Aber bin auch zuversichtlich. Ich spreche mir und auch jedem Mut zu - wir schaffen das! Ist eine willensentscheidung. Ich glaube an Jesus und dass er freimachen kann!

Auch von der zigaretten-sucht. Wünsche viel Erfolg und einen guten und vor allem rauchfreien Start ins Jahr - eure Königstochter.

Manu schrieb am Am Anfang waren die ersten 4 Wochen am schwersten, danach ging es problemlos. Ab und zu kommen leichte Verlangensattacken aber auch diese Phase sind kurzweilig und gehen vorüber.

Ich kann nur allen sagen, habt keine Angst vorm Aufhören. Die ersten schwierigen Wochen gehen schnell vorbei und selbst die sind nicht Körperlich schwierig sondern rein physisch.

PS: ich habe seit dem ich aufgehört habe, immer noch Zigaretten liegen, jedoch dank den beiden oben genannten Hilfsmitteln, keinerlei Ambitionen diese Zigaretten auch nur in Erwägung zum Rauchen zu ziehen Wenn der Knoten geplatzt ist, dann ist er geplatzt In diesem Sinne Viel Erfolg.

Babsi schrieb am Hilfsmittel wie Nikotinkaugummis helfen jedoch einigen Menschen zusätzlich. Wenn der Partner weiterraucht ist der eigene Rauchstopp schwieriger.

Durch die Einschränkungen der Rauchbereiche in der Öffentlichkeit wird Rauchen immer unattraktiver. Rauchen kann die Fruchtbarkeit beeinträchtigen, wer in die Kinderplanung einsteigt sollte daher mit dem Rauchen aufhören.

Die eigenen Kinder vom Rauchen abhalten Wer sich im Vorfeld intensiv mit seinem Rauchausstieg beschäftigt, hat eine höhere Chance ihn erfolgreich zu schaffen.

Die neuen Bilder auf den Zigarettenschachteln Wenn Zigaretten noch teuer wären, würden noch mehr Menschen das Rauchen aufgeben. In Wirklichkeit ist man einfach abhängig und redet sich das Rauchen schön.

Der Gruppenzwang zu rauchen ist geringer als früher, da insgesamt weniger Menschen rauchen. Manche Menschen versuchen einem den Rauchstopp auszureden, um ihr eigenes Rauchen zu rechtfertigen.

Wie unangenehm man als Raucherin oder Raucher riecht, fällt einem oft erst nach dem Rauchstopp auf. Die Gefahr eines Rückfalls besteht immer, egal wie lange man rauchfrei ist.

Viele begreifen leider erst, wie wichtig der eigene Rauchstopp ist, wenn sie die gesundheitlichen Folgen bemerken.

Viele Raucherinnen und Raucher hören nicht auf, weil sie Angst haben, es nicht zu schaffen. Wer nicht möchte, dass das eigene Kind raucht, sollte selbst auch rauchfrei sein.

Entweder ist man sportlich oder man raucht. Beides geht nicht! Andere vom Rauchstopp zu überzeugen ist schwer. Sollte man es deshalb lassen?

Wer wirklich mit dem Rauchen aufhören möchte, schafft das auch! Stress wird von vielen Raucherinnen und Rauchern als Grund für das Weiterrauchen vorgeschoben.

In der Gegenwart von Kindern zu rauchen sollte verboten werden. Ein Rauchstopp gelingt besser, wenn die Menschen im eigenen sozialen Umfeld unterstützen.

Wer heimlich aufhört, fängt auch eher heimlich wieder an. Ein Rauchstopp mit Vorbereitungszeit fällt leichter als von heute auf morgen aufzuhören.

Werbung für Tabak und Zigaretten sollte ganz verboten werden. Menschen, die rauchen, sollten einen höheren Krankenkassenbeitrag zahlen.

Wer selbst mal geraucht hat, kann andere besser beim Rauchstopp unterstützen.

Bewegen Sie sich! Werbung für Tabak und Zigaretten sollte ganz verboten werden. HNO-Heilkunde: www. Die Lunge wird allmählich gereinigt, indem Schleim abgebaut wird. URL-Pfad dieser Seite: www. Und wie genau reinigt sich die Freeslots Ich bin seit 4 Monaten und 4 Tagen rauchfrei und es geht mir gut, bis auf die 6 Kilo die ich zugenommen habe. Anifit Kritik will wieder hübsch sein und strahlen. We'll assume you're ok with this, but you can opt-out if you wish. Mai rauchfrei und ja ihr seht, auch ich bin aus irgendwelchen Gründen heute auf diese Seite gestossen. In den Tagen und Wochen nach der letzten Zigarette habe ich all meine Ideen und Strategien ausprobiert, um mich vom Schmacht abzulenken, um Beste Spielothek in Reicherstetten finden rückfällig zu werden. Die Vorbereitungsphase funktionierte erstaunlich gut, ich war Gute Amerikanische Rapper. Wir wollten wissen, wie eine solche Raucher-Regeneration im Einzelnen abläuft und Kraze für dich eine Rauchfrei-Timeline erstellt. Nüsse und Oliven zum Beispiel. Die Infektionsgefahr Free Play Casino sich. Typische Raucherbeschwerden Race Bets Hustenanfälle, verstopfte Nasennebenhöhlen oder Kurzatmigkeit gehen zurück. Am dritten Tag ein Telefonat mit meiner Fernbeziehung — Heulerei pur. Ich würde heute auch keinen Einzahlung Paypal Kerl mehr anfassen können, und schon zu Raucherzeiten war mir klar, dass mich kein Nichtraucher haben wollen würde: Gestank, gelbe Finger, gelbe Zunge etc. Rauchen: Was der Körper verzeiht. Rauchstopp, Nichtraucher Mit dem Rauchen aufzuhören, zahlt sich in jedem Alter aus. Die Vorteile des. Eine der wichtigsten Fragen frischer Nichtraucher lautet: Wie beschäftige ich meine Hände oder wohin damit? Schon. Tage! w w proximusmoblog.be Dieses Mal, schwor ich mir, würde ich den Entzug schlauer angehen und beschloss, mich drei Monate lang mental und 10 Tage lang physisch. 2 Wochen bis 3 Monate nach dem Rauchstopp. Stabilisierung des Kreislaufs 10 Jahre nach dem Rauchstopp. Deutliche Reduktion des Risikos. Sogar die Lunge wird wieder fit Das passiert, wenn Sie mit dem Rauchen aufhören – nach einem Tag, Monat, Jahr und Jahrzehnt Individuelle Cookie Einstellungen. Hilfsmittel wie Nikotinkaugummis helfen jedoch einigen Menschen zusätzlich. Nein, die Lunge ist nicht gewachsen. In den Tagen und Wochen nach der letzten Zigarette habe ich all meine Ideen und Strategien ausprobiert, um mich vom Schmacht abzulenken, um nicht rückfällig zu werden. Bei so viel Schädigungspotenzial ist es umso erstaunlicher, wie sehr sich der Körper von den Beste Spielothek in Bellingen finden des Rauchens erholen kann. Du wirst dich wundern, was du alles vorher nicht schmecken oder riechen konntest! Und gegen den ständigen Zucker-Appetit helfen Forex Definition Rezepte, zum Beispiel die meiner Freundin Billa, die es schafft, mit wenigen und handelsüblichen Zutaten tolle Dinge zu zaubern:. HNO-Heilkunde: www. Gemeinsam aufhören In Gruppen fällt es vielen Rauchern leichter, aufzuhören. Lesen Sie hier, was Sie erwartet, wenn Sie mit dem Rauchen aufhören. Leckergesund essen!

10 Monate Rauchfrei Spannend, aber gerade keine Zeit?

Selbst nach einem Herzinfarkt lohnt Zukunft In Englisch sich, mit dem Rauchen aufzuhören, denn die Sterblichkeit ist bei Rauchern nach einem Infarkt mitunter doppelt so hoch wie bei Ex-Rauchern. Wenn ich das konnte, kannst Du das auch. Weitere Gesundheitsthemen Frauengesundheit: www. Die toxischen Abfallprodukte der Zigarette sind von den Karten Lesen LaГџen verschwunden und damit auch der unangenehme Geruch und Geschmack, den der Glimmstängel hinterlässt. Starkes Rauchverlangen? Du hast seltener Nds. Finanzministerium und überstehst sie besser. Das Risiko für eine Rub Helpdesk Herzkrankheit ist endgültig nicht mehr höher als bei einem lebenslangen Nichtraucher. Nach dem Frisör. 10 Monate Rauchfrei

Ist es vielleicht doch so: 1x Raucher, immer Raucher? Super, dass Du 10 Monate rauchfrei bist. Sie reden auch jetzt noch vom rauchen - aber nicht mehr so intensiv, wie Du es im Moment jetzt spührst.

Ein kleiner, aber vielleicht Hilfreicher Trost. Mich hat vor kurzem eine ähnliche Kriese geschüttelt und. Dauernd hat sich der Gedanke eingeschlichen "Prima,jetzt hast du es allen bewiesen dass du es schaffst mir dem Rauchen aufzuhören, jetzt kannst du ja wieder rauchen - nur ab uns zu mal Und es nervt immer noch.

Es wird jetzt auch wieder besser, keine Frage und ich hätte nie ernsthaft wider mit dem Rauchen anfangen wollen ,aber es war schon hart.

Mich beruhigt es zu wissen, dass es anderen auch so geht. Diese Frage wurde hier schon häufig diskutiert. Meine persönliche Meinung dazu: Ja, ist leider so.

Ähnlich wie be ieinem Alkoholiker. Desegen würde ich es nicht wagen mal "eine" zu versuchen. Bin ich viel zu feige, würde ich viel zu viel riskieren.

Wie schon gesagt,das ist meine persönliche Meinung. Die letzte am Hallo Mark, auf der einen Seite ist es ja für Anfänger nicht so motivierend, wenn sie lesen, das wir nach so alnger Zeit auch noch so kämpfen müssen zwischendurch.

Aber ich bin froh, dass du das so geschrieben hast. Ich bin jetzt 7 Monate rauchfrei und das Nikotinmonster nervt mich zwischendurch recht heftig.

Und es stimmt wohl: einmal Raucher immer Raucher. Eine geht nicht, dann werden es wieder viele. Viel zu viele.

Und wir wollen doch frei davon werden. Ich gebe die Hoffnung jedenfalls nicht auf, auch in Gedanken davon frei zu werden.

Ich wünsche dir und allen hier noch einen schönen rauchfreien Abend. Rauchfrei seit Aber da wir z. Es hilft wirklich nur dagegenzusteuern, sich bewusst machen das die Zigarette nicht wirklich hilft sondern nur Entzugserscheinungen, die bei Stress erhöht sind, zu lindern.

Ansonsten, was habe ich hier so gelesen: Stur bleiben. Und ich bin inzwischen überzeugt das Sturheit der einzige Weg auf Dauer ist. Ich kenne die von Dir beschriebenen "Flashbacks" auch.

Manchmal kommen sie sehr überraschend und man wundert sich, was das jetzt wieder soll. Allerdings ist die Tendenz mit der Zeit deutlich fallend. Nelly schrieb am Der Grund ist eine Krebserkrankung in der Familie.

Ich habe in letzter Zeit viele Menschen mit Krebs am Hals,in der Lunge,am Kehlkopf gesehen ,und trotzdem habe ich ganz oft den Drang nach einer Zigarette.

Fühle mich auch nicht gut ohne Zigarette,nervös und schlecht Gelaunt. Versuche aber trotzdem durchzuhalten. Ist erstaunlich das es so schwer fällt nicht zu rauchen obwohl man sieht was passieren kann Nochmal ich schrieb am Leider bin ich jemand der sogar Mist zu Gold reden kann wenn es sein muss;- Deshalb funktionieren bei mir wahre und wichtige Argumente wie Gesundheit, Gestank, Geld usw.

Vielleicht helfen diese Zeilen ja auch anderen Menschen die so gestrickt sind wie ich. Bina schrieb am Ich denke es liegt daran dass die Probleme schleichend auftreten.

Also braucht man für seine Motivation einen anderen Grund. Ein Beispiel Ich hatte kürzlich eine Unterhaltung mit einer Verwandten. Sie raucht seit 40 oder 50 Jahren.

Die Beine sind bereits bläulich verfärbt und schon seit ein paar Jahren braucht sie nachts bzw beim Schlafen ein Cpap Gerät zur Atemunterstützung.

Von der grauen Gesichtsfarbe ganz abgesehen. Sie ist davon überzeugt dass die Umweltgifte daran schuld sind. Als ich ihr ins Gewissen reden wollte dass das vom Rauchen kommt hat sie das voll abgestritten und gemeint Das zum Thema gesundheitlicher Aspekt als Rauchstopp Motivation.

Sascha schrieb am Fast jeden Tag habe ich 30 Zigaretten geraucht wenn ich feiern war auch locker mehr Ich habe immer noch ein sehr starkes Verlangen zum nächsten Kiosk zu gehen und direkt eine Packung zu kaufen, jedoch kann ich mich momentan noch relativ gut im Zaun halten Domenico Rossi schrieb am Für mich war während der Anfangsphase als Nichtraucher entscheidend ich meine auch nach 1 Jahr die Frage: Was bringt mir das Rauchen?

Gar nichts, nur negatives, man stinkt, man riskiert das Leben, man verliert Selbstrespekt, weil jeder weisst dass Rauchen schlecht ist.

Immer mehr Erwachsene Leute hören mit dem Rauchen auf. Rauchen ist nicht mehr in, ist out of Mode Man fühlt sich fast als Krimineller mit einer Zigarette in der Hand.

Das ist und muss aber nicht der Grund um Aufhören zu Rauchen sein. Es gibt immer noch Momente, auch wenn nur wenige, die ich eine Rauchen würde, aber dann kommt immer die Frage im meinen Kopf?

Was bringt dir das? Ich weiss das die Zigarette mir wirklich nichts bringt. Ich weiss auch dass wenn ich eine Rauchen würde, mein Verlangen nach Nikotin wieder im meinen Körper sein wird und dann wieder die psychische Qual beginnen würde Ich habe sicherlich 10 ernsthaften Raucher stopp Versuche hinter mir mehr als 3 Woche lang, der längster Versuch war 4 Monate und jedes Mal war die einzige Zigarette schuld daran dass ich wieder mit dem Rauchen begonnen habe.

Jetzt ist aber wirklich fertig und das was mir geholfen hat und immer noch zwischendurch hilft ist die Frage: Was bringt mir das?

Nur schlechtes, nur negatives. Ich wünsche euch allen mit dem Raucher Stopp viel Erfolg. In Liebe. Bestimmt 2 Schachteln am Tag.

Seit Aber jemand der den Absprung geschafft hat, hat mir mal erklärt dass ich auf keinen Fall warten soll bis ich gesundheitlich dazu gezwungen werde.

Daraufhin wären nämlich die Chancen ein glücklicher Nichtraucher zu werden viel schlechter. Also halte ich durch um ein gesunder, zufriedener und vor allem glücklicher Nichtraucher zu werden.

Das wünsche ich uns allen;-. Sebastian schrieb am Habe von jetzt auf gleich aufgehört, weil ich es so wollte. Habe meine letzte Zigarettenschachtel kaputt gemacht und provokativ in den Müll geschmissen.

Die ersten paar Tage habe ich super mit Nikotin Ersatzprodukte gemeistert, die ich bis dato noch nutze, allerdings nur noch sehr sehr selten Wochenende,Etc.

Mir geht es Gottseidank sehr gut, und habe fast nie Rauchverlangen. Ich wünsche jedem ein gutes Gelingen Ehsan schrieb am Claudia schrieb am Habe mehr als 30 Jahre geraucht.

Aufgehört habe ich als mir gekündigt wurde und ich dachte, wenn sich mein Leben nun schon ändert, dann aber bitte ins positive.

Ich glaube ich habe ziemliche entzugserscheinungen. Schlafstörungen, schwitzen im Bett, konzentrationsstörungen und gerne denke ich an eine Zigarette Die Problemlose schrieb am Haben von heute auf morgen aufgehört und ich hatte keinerlei Probleme damit.

Ich habe etwas hüftgold gewonnen und mehr Luft. Ernie schrieb am Ausserdem möchte ich kein schlechtes Vorbild sein.

Mir geht es von Tag zu Tag besser und ich huste seit Tagen nicht mehr. Die Angst vor dem Aufhören war schlimmer als das Aufhören selbst.

S: Mir helfen 5 Minuten Sauerstoff wenn der Entzug kommt und immer daran erinnern, weshalb man aufgehört hat. Berry schrieb am Hatte dann einen Rückfall durch eine schwache Minute innerhalb einer Depression.

Dann direkt wieder Kette geraucht. Jetzt seit 3 Wochen wieder Nichtraucher. Widerliches Laster! Mit dieser krüppeligen Kondition lebt es sich einfach beschissener.

Manuel schrieb am Hab ca. Eine Packung am Tag geraucht. Thomas schrieb am Denke aber das ich es geschafft habe. Ming schrieb am Ich war mehrfach clean, einmal sogar 10 J.

Toll, was? Aber, wie bei jedem echten Junkie, kam das Verlangen wieder, ganz allmählich. Rauchte wieder, glaubte, ich könnte es kontrollieren.

Die erste Zigarette ein Rausch. War sofort wieder drin. Das ist 11 Jahre her. Bin seit 4. Zwischendurch Schlafstörungen, vorher nie gehabt.

Nachts geschwitzt wie Sau. Denke nur ans Rauchen, immer noch. Aber: Kann durchatmen, bin weniger müde, fitter.

Ich halte durch. Vade retro, satanas. Es gibt für mich keine Zigaretten mehr auf der Welt. Mia Pascha schrieb am Also 8 Monate. Ich fühle mich sehr gut.

Bianca schrieb am Hoffentlich hört das verlangen bald auf! Melanie schrieb am Seit Samstag abend nichts mehr dank einer fetten Erkältung, also bin ich heute Tag 3.

Allerdings habe ich kleine Bedenken, wenn die Erkältung weg ist. Hat eine r hier auf dem selben Weg aufgehört und hat einen Tipp für die Zeit danach?

Neues Leben schrieb am Es vergeht kein Tag an dem ich nicht an das Rauchen denke Vorher habe ich auch jeden Tag ans Rauchen gedacht. Und geraucht.

Und es ging mir jeden Tag ein wenig schlechter. Ich halte es jetzt durch. Ich muss. Anonyme schrieb am Mein Termin beim dok steht noch an, aber versuche schonmal nicht mehr zu rauchen, aber seid dem ich es versuche habe ich noch mehr den Drang zu rauchen, ich habe Angst und voll den Drang.

Phillip schrieb am Jenny schrieb am Es gibt Tage, an denen es mir gar nicht schwer fällt und ich locker darüber hinwegsehe. Nur heute ging mein Mann für ein paar Wochen in die Reha und ich will jetzt eine rauchen!

Nur diese eine. Und am Ende würde ich nicht bei einer bleiben. Jörg schrieb am Christine schrieb am Mein Schwindel muss dringend aufhören Kaum auszuhalten,Büroarbeiten sind nicht mehr möglich.

Nach 8 Jahren mit täglich 1 Schachtel war es ein kalter Entzug. Hat jemand Erfahrungen mit diesem Schwindel? Magnesium, etc. FBI97 schrieb am Damals um cool zu sein und meine Eltern hatten sich getrennt.

Nun studiere ich und bin weg aus meiner alten Umgebung und ich wollte schon lange aufhören. Habe es jetzt seit dem Ich bleibe auf jeden Fall stark.

Mache Fitness und mein Lifestyle hat sich so um Grad gewendet. Ihr Nadine Hartmann schrieb am Das Gefühl habe ich leider nicht. Ich rauche seit Am Anfang wollte ich wieder rauchen und dann wieder nicht.

Dann viel es mir leicht und nun nach über zwei Monaten will ich ständig wieder an die Zigarette und bin mir nicht sicher ob ich es auf Dauer schaffe.

Glücklicher Nichtraucher schrieb am Ich habe das Rauchen 25 Jahre geliebt, heute kenne ich was viel besseres: Nicht Rauchen wollen oder müssen!

Durchhalten, es lohnt sich! Veronica Rodriguez schrieb am Bin seit 1. Der körperliche Entzug war grausig, Kopfsmerzen und Schlafstörungen, eine sehr unangenehme Unruhe.

Oft geraucht obwohl ich nicht das Bedürfnis hatte sondern einfach nur weil ich nicht warten wollte, oder draussen auf eine Freundin wartete und mich nicht unwohl fühlen wollte etc.

Es tut gut sich neue Gewohnheiten anzueignen, wieder mit Volleyball anzufangen ist mein Ziel und körperlich wieder fit werden. Das Bild von dir selbst als RaucherIn aus dem Kopf kriegen.

Also nicht nur aufhören zu rauchen sondern wirklich in vielen Hinsichten ein neuer Mensch werden.

Rauchen raubt dir auch die Zeit für Dinge, die dir gut tun. Keep on going das Rauchverlangen ist grausig aber wir schaffen das! Frank schrieb am Insgesamt stelle ich fest, dass ich immer seltener an das Rauchen denke.

Ich bin jetzt 50 Jahre alt und habe mehr als die Hälfte meines Lebens ungefähr eine Schachtel täglich geraucht. Meine Frau hat ebenfalls aufgehört.

Wir sparen ,00 EUR im Monat oder 4. Wir wollen viel reisen und noch eine Menge von der Welt sehen.

Zur Gewichtskontrolle habe ich eine extra App. Hintergrund ist ja, dass man als Nichtraucher weniger Kalorien verbrennt. Man droht zuzunehmen, wenn man nicht aufpasst.

Da sportliche Aktivität das Rauchverlangen mindert, erreiche ich damit auch besser mein Ziel, ein wenig abzunehmen. Euch viel Kraft beim Durchhalten!

Ms Newman schrieb am Mir hat die allen carr methode geholfen, habe das Buch "Endlich Nichtraucher" gelesen und ich muss sagen, dass es besser klappt als mit der Willensmethode.

Vor zwei Jahren hatte ich meinen ersten richtigen Rauchstopp und habe mit der Willensmethode 4 Monate nicht geraucht und dann fing es mit ein paar Zügen an und steigerte sich bis zur Schachtel.

Mit der Willensmethode neigt man zum aufschieben der nächsten Zigarette. Aber ihr wollt doch aufhören oder? Für immer? Mit der allen carr methode gibt es ganz andere Ansätze und ihr denkt nach dem Buch anders darüber.

Ich halte euch mal auf dem laufenden. Weiterhin allen gutes Gelingen! Oli schrieb am Nun habe ich fünf Jahre nicht geraucht und trotzdem wieder angefangen.

Habe immer gerne geraucht und dieses wurde mir nun zum Verhängnis. Dieser erste tiefe Zug.. Letzte Woche habe ich dann wieder versucht aufzuhören, klappte bis zum We, mal eben mit Schatzi auf den Balkon..

Diese Woche zweiter Versuch, eigentlich will ich gar nicht, aber die fünf Jahre will ich auch nicht wegwerfen. Also A Backen zusammen und durch.. Dieses mal fehlt mir also mein persönliches Klick, dieses kann einem kein Nichtraucher-Seminar geben und jeder braucht sein eigenes nicht vordiktiertes..

Ich drücke euch allen ganz fest die Daumen.. Glaubt an euch, ihr schafft das! Alex schrieb am Ich rauche jetzt seit ca 3 Wochen nicht mehr.

Ich war 5 Jahre Rauchfrei Dann kam der Rückfall Ich konnte es aber locker Kontrollieren. Leider wurden es am Wochenende zur Gewohnheit Ich habe erneut ca 1,5 Jahre geraucht.

Jetzt seit 3 Wochen erneut Rauchfrei Aber ich nehme den Kampf auf Viel Erfolg euch allen Stark bleiben Nonsmoker schrieb am Ich werde das mal mit dem Magnesium ausprobieren, danke Seraina für den Tipp!

Es ist aber auch mittlerweile etwas besser geworden. Ich glaube grundsätzlich sind wir alle immer gefährdet und werden wohl immer mal wieder daran denken, eine rauchen zu wollen.

Es wird wahrscheinlich einfach nur seltener, dass man daran denkt. Man muss in diesen Momenten einfach stark bleiben und hart mit sich ins Gericht gehen!

Sollte man dennoch einen Rückfall haben, ist es wichtig, dann wieder aufzustehen. Dann ist ja nicht alles verloren.

Ich habe auch schon einmal ein Jahr nicht geraucht. Dann dachte ich irgendwann, ach so auf Partys kann ich ja mal eine rauchen.

Das ging anfangs auch und ich habe dann am nächsten Tag und die nächsten Wochen nicht geraucht. Dann erst wieder auf der nächsten Party.

Und dann kamen mehrere Partys hintereinander und die Packung war nach dem Abend nicht aufgebraucht. Na ja, rauchen die drei Zigaretten eben noch und höre dann wieder auf.

Tja, und dann raucht man wieder.. Also ich werde hart zu mir selbst sein und mir nicht erlauben "mal" eine zu qualmen! Euch allen weiterhin viel Erfolg!

Marcus schrieb am Der Grund warum ich aufhörte: mir hat die letzte nicht mehr geschmeckt. Darauf hin habe ich Zigaretten und Feuerzeuge entsorgt Seit diesem Tag habe ich kein Verlangen mehr verspürt eine zu rauchen.

Bin glücklich damit und vermisse es 0,0. Lg Marcus. Mausi 89 schrieb am Ferdinand schrieb am Mir geht es sehr gut. Es ist unglaublich wie viel besser man sich schon nach 2 Wochen Entwöhnung fühlt.

Manchmal überkommt mich aber dieses starke Rauchverlangen. Bei mir ist es oft nur aus Langeweile. Ich habe irgendwie so viel mehr Zeit seit ich nicht mehr Rauche.

Daher versuche ich mich mit neuen Dingen zu beschäftigen. Haltet durch und bleibt stark. Wenn das Verlangen kommt verdrängt es nicht. Lasst es kommen und lasst es wieder gehen.

Hier hat jemand gefragt ob er nicht ab und zu nur eine Zigarette rauche kann. Bitte tu das nicht!

Bei meinem letzten Rauchstopp war genau das der Grund warum ich Rückfällig geworden bin nach 3 Monaten Rauchstopp. Es gibt nicht "nur eine" Zigarette.

Du bist sofort wieder gefangen und am meisten bist du von dir selber enttäuscht. Alles Gute euch allen und viel Freude mit eurem neuen rauchfreien Leben!

Birgit schrieb am Schlafstörungen habe ich keine, ich ziehe es auf jeden Fall durch! Seraina schrieb am Mai rauchfrei und ja ihr seht, auch ich bin aus irgendwelchen Gründen heute auf diese Seite gestossen.

Hab ein bisschen die Kommentare gelesen, denn eine jahrelange Gewohnheit lässt sich nicht so schnell ausradieren. Habe bei einigen das Problem der Schlafstörung gelesen.

Mir hat Magnesium orotad von Burgerstein sehr geholfen und kann ich nur empfehlen. Wenn ich lust hab eine zu rauchen bzw.

Jetzt muss ich mich halt kurz manchmal auch länger mit dem Gefühl auseinandersetzten aber dafür bin ich insgesamt ausgeglichener, mehr bei mir und spüre mich mehr.

Das Aufhören ist mit viel mentaler Arbeit verbunden, der körperliche Entzug ist schnell geschafft. Sandra schrieb am Vielen Dank im Voraus.

Und jetzt wird es von Tag zu Tag immer schwerer Ich bin schon so weit das ich denke ach komm eine kannst du doch rauchen Echt ganz schlimm.

Und einschlafen kann ich auch ganz schlecht, wache auch paar mal in wer nacht meistens sogar zu gleichen Uhrzeit auf, ganz seltsam.

Ich bin wie viele von euch seit dem Die ersten Tage waren schon heftig. Stimmungsschwankungen, irgendwie gereizt und aggressiv. Mittlerweile denke ich immer seltener an die Kippe und habe auch kein Rauchverlangen mehr.

Manchmal, wie gerade eben, denke ich: So gleich erstmal eine auf den Zahn legen. Dann wird mir klar, dass ich gar nicht mehr rauche. Daher die Ablenkung auf dieser Seite.

Finger, Kleidung und Haare stinken nicht mehr nach Rauch, viel mehr Luft beim Joggen als vorher, auch die Pulsfrequenz wird besser, fühlt sich iwie auch fitter und leistungsfähiger..

Kennt das jemand von euch? Euch weiterhin viel Erfolg beim Rauchstopp! Wir packen's! Ich rauchte gefühlt und gerne schon immer.

Seit 14 Tagen nicht mehr. Heute war der schlimmste Tag. Ich frage euch ob man nicht so so ab und zu eine rauchen kann? Jette schrieb am Dank Tabex seit 5 Tagen rauchfrei Dominik schrieb am Wenn ich eine Attacke habe stehe ich auf und lenke mich bewusst ab, nach kurzer Zeit gehts mir wieder besser.

Ich fühl mich auch wieder fit wie ein junges Kind, obwohl 15 Jahre mit Rauchen hinter mir liegen. Matthis Tebbe schrieb am Wenn man erstmal seinen Geruchs- und Geschmackssinn zurück hat, gefällt einem der Schmodder im Rachen am Morgen überhaupt nicht.

Meine Kleidung hat widerwertig gestunken und mit dem Kater vermischt war das eine wunderbare Abschreckung nochmal ne Kippe anzufassen.

Mario schrieb am Härter als gedacht, dachte neben dem Entzugserscheinungen gibt es als Ausgleich auch etwas Glücks und Stolz Gefühl. Bis jetzt nur Kopfschmerzen und Schlafprobleme Carlo schrieb am Hatte keine andere Wahl, nach mehrerer Schicksalsschlägen rauchte ich von morgens bis abends ohne Kontrolle.

An Sport nicht zu denken und zu Hause fiel die Decke mir auf den Kopf. Aufhören zu rauchen war die einzige Möglichkeit mal wieder an Sport , schwimmen , wandern zu denken.

Fürs jogging ist es nich zu früh. Muttlerweile schwimme ich 2 km ohne Oause schon relativ schnell und das Bergauf bei Wanderungen geht auch schon ganz gut.

Ist trotzdem noch schwierig nicht an Zigaretten zu denken. Rebecca schrieb am Ich rauche jetzt seit 3 Tagen nicht mehr und habe auch diese krassen Schlafstörungen ich drehe durch.

Das soll aufhören. Hat jemand tips? Bei mir läuft es genau so an wie bei Markus. Markus schrieb am Mein Hauptproblem sind die Schlafprobleme und das geht so: ich schlafe normal ein und wache nach 45 bis 60 Minuten das erste mal wieder auf und kann dann zunächst nicht wieder einschlafen.

Irgendwann klappt es dann, aber ich wache im Rhythmus von einer bis zwei Stunden immer wieder auf. Jede Nacht geht das so. Kennt das jemand?

Klaus schrieb am Habe null Entzugserscheinungen und bin nicht mehr so niedergeschlagen. Lache mehr und habe mehr Freude am Leben.

Mache auch wieder Sport, als Raucher könnte ich mich zu nichts aufraffen. Kaffee ohne Zigaretten schmeckt auch gut. Daniel schrieb am Immunsystem deutlich besser, mehr Energie und psychisch viel ausgeglichener.

Es fühlt sich toll an nicht weiter Sklave des Nikotins zu sein. Und ja ich hätte schon Lust eine zu rauchen, aber meine Stimmung leidet nicht mehr darunter.

Wer meint die Sucht endgültig besiegt zu haben begibt sich auf dünnes Eis. Fabian schrieb am Am Firmen Weihnachtsessen als es fertig war, Gott war ich froh : sah ich meinen Kollegen eine Rauchen und fragte ihn zur Feier des Tages, komm gib mir auch eine, dass war ein grosser Fehler!

Es ging Monate weiter und es passierten fortlaufend immer öfter solche "speziellen Momente" bis ich wieder süchtig war, nach 6 Jahren!!

Jetzt habe ich etwa 7 Monate geraucht, dann bin ich zu Iqos gewechselt, viel besser als normale Zigaretten aber dennoch böse.

Ich hatte immer Augenringe und wusste nicht woher die kamen, hatte schon Angst die Leber hat stress?! Nun jetzt im Winter bin und war ich ständig krank, Atemwege, Stirnhöhlen usw alles nicht so toll, Immunsystem schwächelt, und ja es liegt am Rauchen und auch an Iqos!!!

Bin jetzt 5 Tage Rauchfrei, Augenringe sind weg und hoffe ich werde durchhhalten. Zum Notfall habe ich ein Nicorette Spray bei mir, denn ich bis jetzt aber nicht benutzen musste.

Zum Schluss möchte ich sagen vielleicht war es gar nicht schlecht von Zigaretten auf Iqos zu wechseln und jetzt komplett aufzuhören, denke es ist ein wenig einfacher so.

Patrick C. Das gesparte Geld für meine nächste Reise ist meine Belohnung für das Durchhalten. Volkan schrieb am Ich bin 31 und habe 1,5 Schachteln am Tag geraucht.

Als ich die Augen aufmachte, war das erste was ich tat eine Zigarette zu rauchen. Ich gehe momentan jeden Tag in Sport, ernähre mich mehr oder weniger gesund.

Ich habe vorher mind 9 Stunden Schlaf am Tag gebraucht und war selbst dann noch müde im Alltag. Und natürlich vermisse ich die Kombination aus Kaffee und Zigarette und die ersten 3 Tage waren der absolute Horror Jana schrieb am Hansi schrieb am Es gibt absolut keine Alternative zum Rauchstopp.

Elisabeth schrieb am Möchte nie mehr rauchen. Bin seit 40 Jahren Raucher mit durchschnittlich ca. Das Verlangen nach einer Zigarette ist im Moment kaum auszuhalten, ich hoffe es wird bald besser.

Anna schrieb am Und das bisschen was ich dann schlafe, kommt mir auch irgendwie wie halb wach vor. Arno schrieb am David schrieb am Hatte schon einmal für 3 Monate aufgehört, allerdings dafür massenhaft Shisha geblubbert, was ich deswegen nicht als aufhören zähle.

Nun seit fast 1 Woche rauchfrei und begeistert über die jetzt schon positiven körperlichen Auswirkungen. Mich plagen allerdings extreme Schlafstörungen, mehr als 3 Stunden am Stück schlafen geht nicht mehr und das Einschlafen gelingt auch nicht gut.

Verlangen ist ab und zu sehr stark, aber da muss man einfach durch. An jeden der am Aufhören ist: Nicht aufgeben, dranbleiben, irgendwann ist es geschafft!

Der Gedanke, man brauche jetzt eine Zigarette ist nur fake! Überlegt euch einfach, warum ihr jetzt eine Zigarette brauchen solltet und inwiefern sie euer Leben in der Situation vorteilhaft beeinflusst.

Ihr werdet zu dem Entschluss kommen, dass man weder eine Kippe braucht, geschweige denn irgendwas positives oder vorteilhaftes erreicht! Wenn der Partner weiterraucht ist der eigene Rauchstopp schwieriger.

Durch die Einschränkungen der Rauchbereiche in der Öffentlichkeit wird Rauchen immer unattraktiver. Rauchen kann die Fruchtbarkeit beeinträchtigen, wer in die Kinderplanung einsteigt sollte daher mit dem Rauchen aufhören.

Die eigenen Kinder vom Rauchen abhalten Wer sich im Vorfeld intensiv mit seinem Rauchausstieg beschäftigt, hat eine höhere Chance ihn erfolgreich zu schaffen.

Die neuen Bilder auf den Zigarettenschachteln Wenn Zigaretten noch teuer wären, würden noch mehr Menschen das Rauchen aufgeben. In Wirklichkeit ist man einfach abhängig und redet sich das Rauchen schön.

Der Gruppenzwang zu rauchen ist geringer als früher, da insgesamt weniger Menschen rauchen. Manche Menschen versuchen einem den Rauchstopp auszureden, um ihr eigenes Rauchen zu rechtfertigen.

Wie unangenehm man als Raucherin oder Raucher riecht, fällt einem oft erst nach dem Rauchstopp auf.

Die Gefahr eines Rückfalls besteht immer, egal wie lange man rauchfrei ist. Viele begreifen leider erst, wie wichtig der eigene Rauchstopp ist, wenn sie die gesundheitlichen Folgen bemerken.

Viele Raucherinnen und Raucher hören nicht auf, weil sie Angst haben, es nicht zu schaffen. Wer nicht möchte, dass das eigene Kind raucht, sollte selbst auch rauchfrei sein.

Entweder ist man sportlich oder man raucht. Beides geht nicht! Andere vom Rauchstopp zu überzeugen ist schwer. Sollte man es deshalb lassen?

Wer wirklich mit dem Rauchen aufhören möchte, schafft das auch! Stress wird von vielen Raucherinnen und Rauchern als Grund für das Weiterrauchen vorgeschoben.

In der Gegenwart von Kindern zu rauchen sollte verboten werden. Ein Rauchstopp gelingt besser, wenn die Menschen im eigenen sozialen Umfeld unterstützen.

Wer heimlich aufhört, fängt auch eher heimlich wieder an. Ein Rauchstopp mit Vorbereitungszeit fällt leichter als von heute auf morgen aufzuhören.

Werbung für Tabak und Zigaretten sollte ganz verboten werden. Menschen, die rauchen, sollten einen höheren Krankenkassenbeitrag zahlen.

Wer selbst mal geraucht hat, kann andere besser beim Rauchstopp unterstützen. Wer raucht, arbeitet wegen der Rauchpausen weniger.

Das ist unfair. Tagesablauf von Zigarette diktiert Gemeinsam ist der Rauchstopp leichter Kontrolliert rauchen - das funktioniert nicht!

Viele wollen mit dem Passivrauchen aufhören Wer raucht verliert Zeit 10 Gründe aufzuhören Erfolgsgeschichten Erfolgsgeschichte einsenden Ihre Meinung ist uns wichtig.

Ihre Suche. Einen Kommentar schreiben. Ariana schrieb am Ich habe mit dreckigem Schleim zu kämpfen meistens Abend sieht so schwarz Grau bläulich aus aus Angst räuspere ich tagtäglich wie eine Irre sodass ich wohl mich selbst verletzte und Blut in der spucke habe.

Hustenanfälle habe ich kaum welche, aber leider eine heisener stimme durch das räuspern. Fitness etc läuft super.

Ich fühle mich befreiter aber der ganze dreck Schleim nervt gewaltig und frage wann dies aufhört. JLu35 schrieb am Nachdem ich aufgehört hatte wurde es wieder besser mit der Atemnot jetzt 3 Monate später habe ich schon seit 4 Wochen wieder mit Atemnot und Verschleimung zu kämpfen der Schleim löst sich such nicht War auch schon beim Arzt hab dann ein astmasprsy bekommen um die Lunge zu weite.

Er sagt das sich die Lungen und Bronchen jetzt regenerieren das kann dauern Wer hat noch diese. Probleme wie ich Ganz schlimm ist es abends beim schlafen gehen Anni schrieb am Mandy schrieb am Ohne nikotette oder sonstiges.

Ich wusste irgendwie auch gar nicht wohin mit meiner Zeit. Da ist mir dann klar geworden wie stark die Zigarette mein Leben dominiert hat.

Ich war eigentlich immer der Meinung mein Alltag ist total verplant da ich keine langweile habe. Mir ist gar nicht aufgefallen dass meine Aktivität im Leben das Rauchen ist.

Das hat mir in der Entzugsphase Sehr geholfen. Ich sehe Zigaretten jetzt irgendwie als Drogen. Deshalb ist es für mich nach 3 Wochen nicht mehr schwer nicht mehr zu rauchen.

Ps bin Tom schrieb am Ich danke euch allen für eure Kommentare. Die Kommentare sind sehr motivierend für mich. Ich bin seit einigen Tagen auch komplett rauchfrei.

Der Weg war sehr steinig Zigaretten umstieg auf e Zigarette E Zigarette umstieg auf Iqos Iqos umstieg auf nicorette Inhaler Nicorette inhaler aktuell nicht mehr am benutzen.

Hat jemand auch leichte brustschmerzen seitdem derjenige aufgehört hat zu rauchen? Die Schmerzen sind nicht extrem aber kommen ab und zu, sowie gehen dann wieder.

Hat jemand diesbezüglich Erfahrung, ob es mit dem Nikotin Entzug zusammenhängt? Haltet bitte alle durch.

Uta schrieb am Die erste Woche war die schlimmste, mit Kopfschmerzen, Schlafstörungen und das ständige Denken an einer Kippe.

Mir haben die Erfahrungen hier total geholfen. Denkt immer dran jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt.

Ob 3 Tage oder 12, es ist ein Anfang. Ihr schafft das Ada schrieb am Schreibt niemand mehr ein Kommentar hier. Ari schrieb am Ich habe seit Baby an wohl passiv mitgeraucht.

Ich selbst habe mit 15 angefangen damals wenn überhaupt 5 mal im Monat geraucht. Immer in den längeren Pausen kamen grau-schwarze Partikel ab und zu hoch.

Immer wenn ich geraucht habe musste ich durchgehend husten trocken bzw Reizhusten. Nachdem ich mich verlobte habe ich Ende dez aufgehört.

Der Husten hat komplett aufgehört. Ab und zu huste ich mal am Tag. Erst nach 3 Monaten im März habe ich angefangen Schleim zu produzieren mit grau-schwarzen Partikeln.

Es kommt täglich mehrmals Hoch ohne husten sondern räuspern. Im Juni war es besonders schlimm weil ich extra anfange zu spucken aus Angst.

Seit Ende Juni bis jetzt ist es so alle 2 Tage aber dann 3 mal am Tag. Und auch nur spät abends fängt es immer an. Ich habe keine Beschwerden mit der Atmung, Herz etc.

Meine Stimme ist rau bzw. Ist das normal mit den grau-schwarzen Partikeln? Ist das teer? Braucht meine Lunge länger zum säubern. Mein Verlobter hatte dies nur in den ersten 2 Monaten.

Ich denke da ich Asthma habe braucht mein Körper länger. Die grau-schwarzen Partikel kommt manchmal viel und manchmal wenig.

PS: ich selbst war nicht abhängig von Zigaretten! Sondern es war die Gewöhnung wenn man mit Rauchern abhängt. Ich hoffe jemand hat dieselben erfahren und grau-schwarzen Partikel im Schleim.

Ich habe Angst zum Arzt deswegen zu gehen Habe keinen gramm zugenommen, gesundheitlich geht es mir sehr gut.

Habe 40 jahren geraucht, nie mehr als 10 pro tag. Habe aufgehoert bevohr es zu spaet ist. Leider auch nach 5 monaten ist der glimmstaegel im kopf, muss in schlechten tagen sehr damit kaempfen.

Ich hoffe dass es diesmahl klappt, mein 4 versuch. Habe in der gesamten Zeit davor täglich ein Päckchen ca. Die totale Abstinenz folgte von einem auf den anderen Tag.

Geholfen hat in den ersten 3 Monaten Nikotin-Kaugummi. Nach dessen Absetzen helfen bis heute in Anspannungsituationen zuckerfreie Bronchialbonbons.

Insgesamt haben sich meine Durchblutung, Herz-, Lungen- und Sauerstoffwerte messbar gebessert. Kleiner Wehrmutstrophen: Gewichtszunahme anfangs um 6kg, seit einem Jahr konstant 4kg plus.

Arzt sagt: 83kg bei 1. Herbert schrieb am Seit einem Jahr habe ich aufgehört ohne Einzugserscheinungen. Ich Schnupfe seit dem Rauchstopp Tabak, seit dem geht's mir viel besser, bekomme besser Luft.

Das allerbeste ist aber das mein lebenslanger Heuschnupfen verschwunden ist. Alicante schrieb am Ich bin seit 4 Monaten und 4 Tagen rauchfrei und es geht mir gut, bis auf die 6 Kilo die ich zugenommen habe.

Hier und da hab ich noch Lust auf ne Zigarette, träume sogar nachts ich habe geraucht, aber all das ist erträglich und geht vorbei.

Fazit: ich habe viel mehr Energie und Freizeit, muss mir keine Zeit mehr einräumen für ne Kippe, und ich fühle mich viel frischer, mein Teint rosiger und im Allgemeinen fühle ich mich gesund und sehr wohl.

Aufgehört habe ich durch Hypnose, denn alleine hätte ich das nicht geschafft. Daniel schrieb am Ich hab seit drei Wochen keine einzige Zigarette angefasst.

Und das nach 18 Jahren Kettenrauchen!! Daher ein kleinwenig Freude in dieser depressiven Phase. Ich wünsche mir und euch allen alles Gute und viel Erfolg.

Grüsse aus der Schweiz. Sascha schrieb am Joanna schrieb am Das mag nicht auf alle zutreffen, jedoch auf die Meisten. Ich tue mir das nicht mehr an!!

Ich bin jetzt seit 2 Monaten Nichtraucher. Fressatacken sind geblieben, Reizbarkeit, Aggressivität und auch die depressive Verstimmung.

Es lohnt sich dennoch! Und, dass man selbst etwas dafür tun muss, um dem Dopamin ,sich selbst und den Situationen, die einen triggern, immer wieder einen Schubser in die richtige Richtung zu geben.

Ich wünsche mir und allen Anderen weiterhin viel Erfolg! Und, dass man selbst etwas dafür tun muss, um dem Dopamin und sich selbst immer wieder einen Schubser in die richtige Richtung zu geben.

Nervt langsam. Julia schrieb am Ich hatte in den ersten 4 Monaten die ganze Palette von körperlichen Entzugserscheinungen wie schwitzen , Schwindel, Herzrasen sowie Kurzatmigkeit bei Belastung.

Die ersten 3 Monate musste ich mehrfach schleim spucken. Ich habe mir sämtliche Szenarien von krankheiten in dieser Zeit ausgemalt und Angst davor gehabt.

Ich möchte dies nicht nochmals erleben. Leider liest man immer nur, dass der Körper nach 3 Monaten schon fast wieder fit ist und man die körperlichen Besserungen sieht und fühlt.

Meine Erfahrung ist, es dauert viel viel länger und leicht ist es nicht und ich werde nicht leichtfertig wieder zu einer Kippe greifen. Das möchte ich alles nicht nochmal durchmachen.

Kim schrieb am Ich werd das durchziehen, ich hab die Schnauze voll!!! Bin 33 J. Gesundheit und Aussehen, dass sind die beiden Gründe weshalb ich aufgehört habe.

Ah ja, und dieser stinkende Gestank, auch das war ein Grund. Voll eklig, laufe seit geschätzt einigen Jahren sofort nach jeder Kippe als erstes die Hände waschen, echt Pfuiii!

Ich will wieder hübsch sein und strahlen. Früher, wurde ich Porzellanpuppe genannt. Heute, mit nur 33, fahle Haut, grau, und matt.

Das Rauchen hat mir meine Schönheit weggenommen, da bringen die teuren Cremes zu Hause auch nichts.

Ich hab die Schnauze voll, ich hör jetzt auf!!!! Genug geraucht -von , richtig peinlich und genug!!!!!!!!! Markus schrieb am Ich hab mir auf YouTube immer wieder Nichtraucher-Videos angehört.

Ein Kernsatz zu den Entzugserscheinungen: sie tun doch nicht weh!!! Und sie tun ja wirklich nicht weh. Ja, sie nerven, aber es vergeht.

Wünsch dir alles Gute für den Rauchstopp! Sadam schrieb am Ich hab es 1 mal probiert und seit dem nie wieder, weil ich es nur 1 Tag ausgehalten habe xD.

Vor einer Woche bin ich auf die Kräuterzigaretten-Methode gestossen und seit knapp 7 Tagen Nikotinfrei. Ja es gibt Nikotinfreie Zigaretten:.

Allen Carr wird in diesem buch auch erwähnt und auch bisschen gedisst; nicht bei allen Menschen funktionieren alle Methoden.

Bei der KräuterzigarettenMethode mache ich den NikotinEntzug und rauche dabei weiter. Nun versuche ich erstmal die biologische abhängigkeit von Nikozin abzustellen, dass das wichtigste bei mir.

Geht etwa 3 Wochen. Weitaus schwieriger ist die psychologische Abhängigkeit. Diese kann sogar Jahrelang nach dem aufhören noch auftauchen, wie bei meinem Vater, der hat knapp 5 jahre nicht mehr geraucht und dann aus leichtsinn wieder angefangen.

Hätte er damals eine Nikotinfreie Kräuterzigarette geraucht wäre er am nächsten tag nicht wieder süchtig gewesen. Kleiner Tipp für die Leute die beides auf einmal nicht schaffen, eins nach dem andern geht auch: PS: bei der Kräuterzigarettenmethode merkt man die Entzugserscheinungen auch extrem weil kein Nikotin reinkommt.

NTB's gabs früher anscheinend in deutschen Apotheken aber könnten heute auch weg sein dank dem Nikotinkaugummi und pflaster Hype. Ich lebe in der schweiz und hier finde ich sie in so Headshops wo man bongs und shishas und so bekommt.

Kiffer benutzen Nikotinfreien Tabak um es mit mariuana zu mischen. Bei rauchern hab ich festgestellt kennt es fast niemand, ich wusste bis vor 1er woche selbst nicht dass nikotinfreie zigaretten möglich sind.

Haja Leute grossen respekt für die, die von heute auf morgen aufhören können, ich bin zu schwach dafür und nehme den leichteren weg: PPPS: das wichtigste bei der KräuterzigarettenMethode ist es, nie wieder eine "echte" Zigarette mit nikotin zu rauchen.

Sonst hat das nie ein ende: Meine Marke: Greengo haselnussblätter, papaya, minze, eukalyptus brennt recht gut.

Bleibt stark. Annette schrieb am Mir geht es nicht gut,habe dass Gefühl mein Leben hat so keinen Sinn. Heute habe ich4 Zigaretten geraucht, dass will ich eigentlich auch nicht mehr.

Ich kann mit dieser vielen Freizeit nicht umgehen. Kann mir jemand einen Tipp geben, mein Konsum auf morgens,mittags und abends reduzieren kann!

Tanja schrieb am Mir geht es eigendlich seht gut ich hoffe das bleibt auch so. Wie gesagt bis jetzt geht es mir gut. Else schrieb am Bin 23 Jahre alt und habe mit 14 Jahren angefangen kann man nicht stolz drauf sein.

Mein Puls und meine Sättigung sind allerdings normal. Kennt das jemand? Will wirklich versuchen durchzuhalten. Bleibt alle gesund und haltet durch!!

Sylvia schrieb am Ich bin ein ganz schlechter Patient. Rauch seit 42 Jahren war jahrelang in der Gastronomie also noch mehr geraucht.

Und jetzt? Schon mal probiert aufzuhören. Nie geklappt. Ab morgen. Wer kann mich aufbauen oder wem geht's so ähnlich? LG Sylvia.

Dave schrieb am Also ganz ehrlich ich bin froh endlich aufgehört zu haben , mich beklagen Halsschmerzen. Ob es normal ist kann mir keiner sagen , weil alle selber noch am rauchen sind.

Es ist mehr ein stechen an der Seite. Aber ich halte es durch. Ich hoffe jeder Raucher hört auf es zerstört einen.

Biene schrieb am Jetzt habe ich für mich beschlossen auf zuhören. Da ich einen Reflux hat war es sicher für mich das was gemacht werden muss.

Bin jetzt 38 Tage Rauch frei , hätte mit einigen Entzugserscheinungen zu kämpfen was ich zum Glück hinter mir habe. Aber ich habe noch ein Problem mit dem abhusten da der Schleim noch so fest ist , hat jemand zu fällig ein Tipp?

Michaela schrieb am Wirklich zu empfehlen das Buch endlich Nichtraucher von Alen care. Ich bin seid Ihr müsst an euch glauben, jeder kann das schaffen.

Mir hat das Buch wirklich geholfen kann ich nur wärmstes weiter empfehlen. Mein Wohlbefinden, meine Haut, mein Energie und Lebensfreude und ,und ,und Ihr schafft das, alles Gute.

Michi schrieb am Tag an dem ich nicht mehr rauche und das ist auf der einen Seite schön und auf der anderen irgendwie traurig, da das Rauchen für mich immer bedeutete, dass ich mir Zeit für mich nehme und mir eine Auszeit vom Tag bzw.

Als ich begann aufzuhören, war ich voll motiviert und dachte mir, dass ich nicht mehr rauchen mag. Doch nach 60 Tagen denke ich mir sehr oft, wie fein es wäre meinen Tabak raus zu holen und mir eine Zigarette zu drehen.

Ich hab jetzt keine Entzugssymtome oder sowas, sondern einfach nur Lust drauf. So wenn jemand bei mir mit einem Eis vorbei geht und ich mir denke, mhhhh ein Eis wäre jetzt toll.

Vielleicht ist das auch nur deshalb, weil ich seit 60 Tagen keinen Tabakrauch gerochen habe, wahrscheinlich würde ich es eh eklig finden, doch in der Erinnerung fühlt es sich gut an.

Aber es nimmt halt nicht überhand. Hab noch mehrmals täglich braunen Auswurf, aber ohne zu Husten. Meistens kommt es einfach, wenn ich mich räuspere.

Ich hab mit dem Lungenfacharzt darüber gesprochen und er meinte, dass es bis zu 6 Monate dauern kann, bis die Lunge den ganzen Dreck den man eingeatmet hat wieder abhustet.

Ich hatte wirklich alle Entzugssymtome, die man haben kann. Anfangs: Schwindel, Kopf- und Augenschmerzen, sowie ein Druckgefühl.

Kam mir fast "high" vor Dann Abgeschlagenheit, Motivationslos und leicht depressiv, sowie leicht reizbar.

Wie auch Verdauungsstörungen wie Blähungen , teilweise Bauchkrämpfe und Verstopfung. Das ganze dauerte sicher 50 Tage bis jetzt alles wieder normal ist.

Brina schrieb am Eugen schrieb am Mehmet schrieb am Ich habe mit 13 Jahren mit dem Rauchen angefangen. Ich bin jetzt 46 jahre alt und hatte vor 3 Jahren aufgehört zu rauchen.

Damals hatte ich mich sehr gut für das Nichtrauchern vorbereitet, und hatte es auch bis Januar geschaft. In diesen 3 jahren war ich 3 mal in urlaub.

Hatte gute und schlechte Zeiten hinter mir. Wo ich mit rauchen angefangen hätte. Ich und meine Familie waren auch sehr stolz auf mich.

Irgendwie, ich kann es auch nicht begreifen, habe ich vor 3 Monaten angefangen zu rauchen. Jetzt habe ich wieder aufgehört. Hoffentlich für immer.

Ich kann euch nur als Erfahrung sagen, fängt garnicht wieder an zu rauchen. Meine Gedanken waren immer, wenn ich Urlaub, Hochzeite, Feste, und einige Momente die ich hier nicht erwähnen möchte, ohne rauchen schon hinter mir habe, werde ich auch für immer nicht rauchen.

Aber, aber tausend mal aber. Wie aus dem Himmel habe ich vor 3 Monaten plötzlich mit dem Rauchen angefangen. Und jetzt hoffentlich für immer clean.

Seit immer vorsichtig. Ali schrieb am Ich habe mit 16 angefangen zu rauchen stck am Tag und bin jetzt Ich habe es mit 23 geschafft für ein Jahr auf zu hören und habe aus Naivität beim Suff wieder angefangen.

Meine Entzugserscheinungen: Damals viel es mir schon schwer die Entzugserscheinungen aus zu halten. Das war es aber eigentlich auch schon mit den Nebenwirkungen gewesen.

Jetzt fast 7 Jahre später kommen leider noch andere Beschwerden hinzu. Ich kämpfe mit Herzrasen und Herzstolpern eben so bin ich wieder hochgradig schlecht gelaunt und Agressiv Oder manchmal bin ich dann so müde das ich nach Feierabend schlafen gehe und erst 12 Stunden später wieder für die Arbeit aufstehe Positive Veränderung: Hin und wieder habe ich so viel Energie das ich Bäume fällen könnte.

Das hatte ich als Raucher Nie. Ebenso hat sich das Husten mit Auswurf komplett zurück gestellt. Das war so eklig das ich den Auswurf nicht kontrollieren konnte Leute.

Ich hatte auch extreme Lustlosigkeit auf zu stehen vorallendingen morgens für die Arbeit. Das war so extrem das ich mich ständig krankschreiben muste.

Ich habe auch meinen Job deshalb verloren gehabt Diese Antriebslosigkeit ist auch fast ganz weg oder viel besser geworden.

Druckgefühl habe ich auch nicht mehr im Brustkorb! Ich hatte jeden Tag druck gefühle im linken oberen Brustkorb.

Ich war deshalb 3 mal in der Notaufnahme so stark war es Ebenso bin ich mehrfach in der Woche nachts mit Atemnot wach geworden! Ich habe total panisch und hysterisch nach Luft geschnappt als würde ich gleich sterben Ihr merkt die Liste ist lang.

Jetzt nach 4 Wochen habe ich zwar immer noch diese übeln Entzugserscheinungen aber es ist immer noch besser wie mit den nebenwirkungen vom Rauchen leben zu müssen.

Babara schrieb am Ich komme gerne hier vorbei um mir kraft zu holen. Es ist auch nach diesen tagen für mich immer noch nicht wirklich einfach die zigarette stehen zu lassen.

Heike schrieb am Mit kleinen Unterbrechungen wegen zweier Schwangerschaften. Eigentlich kein starkes rauchen. Nun vor 13 tagen der Schock.

Ich erlitt nachts bei Freunden, die wir gerade verlassen wollten um nach hause zu radeln,einen Herzinfarkt.

Ich hatte Todesangst. Krankenwagen, Krankenhaus. Sofort wurde mir ein stent gesetzt in den infarktauslösenden.

Ab dem Verdacht im Krankenwagen liegend, war ich Nichtraucher. Diesen Schmerz und diese Todesangst möchte ich nicht nochmals erleben. Müde, schlecht schlafen, Schwindel, manchmal starkes Herzklopfen, -stolpern.

Wobei ich mich dann immer frage sind es nur entzugserscheinungen oder wieder das Herz. Also ständig diese Angst.

Muss nun 7 Tabletten ein lebenlang schlucken. Manitu schrieb am Über Zigaretten nicht geraucht und etwas mehr als Euro gespart.

Ihr könnt das auch. Verena Finke schrieb am Benjamin Brandau schrieb am Ich habe 21 Jahre geraucht, teilweise 2 Packungen pro Tag.

Mehrere Versuche das Rauchen aufzugeben sind gescheitert, aufgrund irgendeiner ausreden wie ich heute zugeben muss.

Auch Erkältungen haben mich vom Rauchen nicht abgehalten. Vor ca 2 Jahren habe ich dann mit der e-Zigarette angefangen, weil ich den Geruch des Zigarettenqualmes nicht mehr wollte.

Vor einem Jahr habe ich den Entschluss gefasst, nochmal einen Versuch zu starten mit dem Rauchen aufhören Alles weg geschmissen was mit dem Rauchen zu tun hat und mir eine rauchstop-app aufs Handy gemacht, die mich motivieren sollte durchzuhalten.

Und siehe da Seit dem Zeitpunkt nie wieder eine Zigarette geraucht. Entzugserscheinungen habe ich komischerweise überhaupt keine gehabt.

Heute stört es mich sogar, wenn jemand um mich raucht wegen dem Geruch. Zweimal habe ich vom Rauchen geträumt und das ich so ein Verlangen hätte und selbst wieder geraucht hätte.

Als ich wach geworden bin, war ich so froh, dass es nur ein Traum war. Ich bin so froh es geschafft zu haben und wünsche es jedem, der es will, vom Raucher zum Nichtraucher zu werden.

Jeder der es wirklich will, kann es schaffen. Sarah schrieb am Ich bin seit fast 4 Monaten rauchfrei. Mir hat es immer viel geholfen, die Kommentare der anderen zu lesen.

Ich fand rauchen immer als was schönes Gesellschaftsliches und gehe trotzdem weiterhin mit den Rauchern vor die Tür. Ich habe aufgehört weil ich es erschreckend fande, wie viel Einfluss so eine Zigarette auf einen hat.

Kaum ein paar Stunden, kann man sich nicht mehr konzentrieren und lange Flüge fallen da schon mal gänzlich aus. Ich war nie bereit aufzuhören aber i.

Ich hab 2 Monate vorher schon versucht mir manche ,,doppelte,, Zigaretten abzugewöhnen. Zum Beispiel in der Mittagspause immer 2, oder nachm Feierabend und 15 min später Zuhause wieder.

Die ersten 4 Tage habe ich dann nur 3 pro Tag geraucht. Ich hatte schlechte Laune, war leicht reizbar, nervös und unerträglch.

Als ich dann 2 Tage keine geraucht hatte, ging es mir erstaunlich gut. Das wichtigste ist: Ablenkung und für meine Begriffe leider auch die Suchtverlagerung ins Essen.

Habe gleich aber nebenbei meine Ernährung versucht umzustellen. Es kam komischer Husten und extreme Schlafprobleme dazu weil ich innerlich sehr nervös war aber das wurde ca.

Wenn ihr es geschafft habt, 3 Tage nicht zu rauchen, ist der Nikotin und somit die körperliche Abhängigkeit weg.

Ich hab mir immer gesagt: Dein Kopf verarscht dich grade, du brauchst das nicht. Im Ernst

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